Der Wind dreht sich – Auch im Iran

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Was tatsächlich hinter den Kulissen zwischen den USA, dem Iran, Irak und Russland geschehen ist, darüber können wir alle nur spekulieren und Mutmaßungen anstellen. Die Schachzüge Trumps sind lange im Voraus geplant und werden dann ganz schnell und mit unerwarteten Mitteln umgesetzt. Fakt ist, dass Trump  keine Kriege führen muss und will, wie seine Vorgänger, um politische Veränderungen in der Welt zu erreichen. Trump setzt „Sun Tsu“, die Kunst der chinesischen Kriegsführung ein.

Trump, sein Beraterstab, die Generäle und der Militärgeheimdienst präsentieren ein Schachspiel, das seinesgleichen sucht. Es ist mit so einer Präzision geplant und ausgeführt, dass den Gegnern nur der Schachmatt bleibt. So wird es auch den Demokraten ergehen, die mit ihrem Impeachment-Verfahren gerade ihr eigenes Grab schaufeln.

Wir gehen davon aus, dass die iranische Rohani-Regierung und das Mullah-Regime bislang vom Deep State kontrolliert war, genau wie zuvor die Ukraine und Nord-Korea. Wir haben gesehen, wie sich die Situation in diesen Ländern geändert hat. Wir gehen zudem davon aus, dass die Trump-Allianz weltweit gegen die Machenschaften des Deep State vorgehen will. Belege dafür gibt es keine, man kann anhand der Geschehnisse nur Mutmaßungen anstellen und die Punkte verbinden. Ein Indiz dafür, dass der Deep State in Großbritannien entmachtet wurde, ist die britische Königin Queen Elisabeth II. Sie trägt seit Oktober vergangenen Jahres keinerlei königliche Insignien mehr. Ein deutlicheres Zeichen dafür, dass sie keine Macht mehr besitzt, gibt es nicht.

Auch im Iran hat sich offenbar der Wind gedreht. Die mutmaßliche Tötung von Soleimani, der Mitglied des Deep State (Freimaurer) war sowie weitere Geschehnisse im Hintergrund, haben offenbar für die Entmachtung des Deep State im Iran gesorgt. Am Mittwoch kündigte der iranische Präsident Ruhani überraschend an, dass er für einen „radikalen Politikwandel in seinem Land sei“. „Die Menschen wollen aufrichtig und mit Anstand, Vertrauen und Respekt behandelt“ werden, sagte der Präsident des Landes, das seine Bürger bislang systematisch unterdrückt, verfolgt, inhaftiert und gefoltert hat. Ruhani hielt dazu eine öffentliche Ansprache, die live im Staatsfernsehen übertragen wurde, was als außergewöhnlich im Iran gilt.

„Das Volk ist unser Meister und wir sind seine Diener. Der Diener muss den Meister mit Bescheidenheit, Genauigkeit und Ehrlichkeit ansprechen“, so Ruhani weiter. Ein erster Schritt zur „nationalen Versöhnung“ könnten die Parlamentswahlen im Februar sein, erklärte der Staatschef. Die Menschen wollten „Vielfalt“. Ruhani forderte die Wahlbehörde auf, mögliche Kandidaten bei der Wahl nicht auszuschließen.

Auch in den öffentlich-rechtlichen iranischen Medien waren deutliche Veränderungen zu bemerken. Journalistinnen erklärten öffentlich ihren Rücktritt und entschuldigten sich bei den Bürgern „für 13 Jahre Lügen“. Einige Iranerinnen in öffentlichen Positionen begannen sogar, ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit aufzutreten. Der Wind dreht sich. Auch bei uns in Deutschland? Lesen Sie hier mehr. 

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