Der seltsame Fall der B. Bahner

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Die Rechtsanwältin Beate Bahner ist nicht nur wieder auf freiem Fuß. Sie erklärte vor Demonstranten, die für ihre Rechte eintraten, sie würde sich bei der Polizei (für die Mühen) entschuldigen. Die Verletzungen, die sie zeichneten, stammten nicht etwa von der Polizei, sondern von einem Skiunfall. Überhaupt habe sie die Gesetzeslage in Deutschland – hier das Versammlungsrecht und die Beschneidung durch die Regierung – aktuell nicht gekannt, weil sie 14 Tage im Urlaub gewesen sei. Damit nahm sie allen Kritikern den Wind aus den Segeln, die sich dafür einsetzen, Grundrechte wie das Versammlungsrecht nicht einfach durch Regierungsbeschluss abgeben zu wollen – so heißt es nun teils im Internet? Tatsächlich, fragen Beobachter? Sollte Frau Bahner tagelang gelogen haben, offenbar auch nicht in der Psychiatrie gewesen sein, sollte alles gar eine Inszenierung sein? Möglich – und doch seltsam.

Bahner mit „ironischem“ Unterton

So stellten mehrere Beobachter fest, sie habe bei ihrer „öffentlichen Entschuldigung“ einen ironischen Unterton aufgesetzt. Das wiederum wäre nach Ansicht von Beobachtern wohl die deutlich wahrscheinlichere Variante, da die „konstruierte Geschichte“ ganz offensichtlich ansonsten schlicht sinnfrei gewesen sei und ihre eigene Zukunft zerstörte. In allen politischen Lagern. Dies ist indes reine Spekulation, zugegeben. Also halten wir uns an die Fakten. Wir wir bereits vor Tagen berichteten, hat der bekannte und weithin geschätzte Impfgegner Hans U.P. Tolzin dazu auf der Seite „impfkritik.de“ angegeben, er habe im „Universitätsklinikum Heidelberg“ angerufen. Sogar die Telefonnummer gab Tolzin in seinem Bericht an. Er ließ sich mit der „geschlossenen Abteilung“ verbinden. Dort bat er um die Verbindung zu Beate Bahner.

Es „meldete sich dann eine Dame unter diesem Namen. Sie bestätigte mir, dass das Audio (aus der Psychiatrie, ein Audio, in dem B. Bahner die Lage beschrieben haben soll) echt sei und ich es veröffentlichen dürfe.“ Es bleibt die Frage: Wer sollte sich bei einem Gespräch quasi ohne Vorwarnung auch noch als B. Bahner ausgeben und vollkommen sinnbefreit bestätigen, das Audio sei echt? Selbst wenn hier jemand die Rolle eingenommen haben sollte – dann wäre die fernmündliche Recherche sowie der Bericht darüber auf der genannten Seite formal schlicht in Ordnung. Tolzin hatte sogar nachgefragt und durfte davon ausgehen, dies sei Frau Bahner. Allerdings artikulierte derselbe Tolzin auf der Webseite dann später nach der Demonstration, er habe sie auf der Veranstaltung nicht mehr interviewen können, auch wenn dies abgemacht war. Stattdessen habe Frau Bahner auf der Demonstration angegeben worden, die Geschichte sei von „Rechten“ ersonnen worden. Tolzin unterstütze Frau Bahner wegen zu vieler Widersprüche in ihrer Person nicht mehr. Ein Schurkenstück ersten Ranges von Frau Bahner? Wir werden den bizarren Fall hier weiter untersuchen.

 

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