Coronavirus: Italien riegelt Städte ab – was steckt dahinter?

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Die Verbreitung des Coronavirus und die von Politik und Behörden ergriffenen Maßnahmen nehmen immer abstrusere Formen an. Medienberichten zufolge soll das „Virus“ nun auch in Italien angekommen sein. Während man in den deutschen Medien dem Virus eine relative Harmlosigkeit attestiert, sieht man das in Italien offenbar anders. Oder geht es nicht um etwas ganz anderes?

Seit dem angeblichen Ausbruch des Coronavirus in China haben die chinesischen Behörden ganze Millionenstädte abgeriegelt um die Ausbreitung der „Lungenseuche“ zu verhindern. Bislang sollen überwiegend ältere Männer mit schwachem Immunsystem oder Vorerkrankungen an dem Virus gestorben sein. Die Meldungen sind widersprüchlich. Einerseits wird von Krankenhäusern berichtet, die in wenigen Tagen errichtet worden sind, um die tausenden Infizierten zu behandeln, andererseits heißt es hierzulande immer wieder, das Virus sei relativ harmlos. Bilder von flächendeckenden Desinfizierungen in China sind immer wieder in den sozialen Medien zu sehen.

Dennoch werden Menschen, die außerhalb Chinas mutmaßlich mit dem Virus infiziert sein könnten, vorerst in Quarantäne gebracht – so auch in Deutschland. Bislang sind die wenigen angeblich Infizierten hier jedoch weder ernsthaft erkrankt, noch an dem Virus gestorben. Wie wir in einem früheren Beitrag bereits vermuteten, kann auch ein anderer Hintergrund hier zum Tragen kommen. Die „Ausbreitung“ des Coronavirus, der offenbar „nur“ das Ausmaß eines Grippevirus hat, könnte dazu genutzt werden, um eine bestimmte Operation in China durchzuführen, eine gezielte „Säuberung“.

China galt bislang als das Land, dessen gefürchtete und berüchtigte Mafia ein unerschöpfliches „Reservoir“ an Menschen für Menschen- (Frauenhandel, Kinderhandel, Sexhandel), Drogen- und Organhandel geboten hat. China ist zudem dafür bekannt, andere Staaten durch seine Geheimdienste und Agenten zu unterwandern und sowohl Regierungs- als auch Firmengeheimnisse zu stehlen. Nicht zuletzt enthüllte WikiLeaks, dessen Kopf der in Großbritannien inhaftierte Journalist Julian Assange ist, dass Hillary Clinton mindestens Regierungsgeheimnisse (potenziell auch Waffen und Uran) an China verkauft hat. Dies dokumentieren die veröffentlichen Emails, die seinerzeit mutmaßlich von einem Insider des Weißen Hauses heruntergeladen und WikiLeaks zugespielt wurden.

Nun hat das Coronavirus auch Italien erreicht, ein Land, in dem viele korrupte Fäden des Deep State und weltweite Machenschaften des Vatikans zusammenlaufen. Weil nun angeblich 100 Menschen in Norditalien mit dem Virus infiziert sein sollen, sind mehrere Orte in Norditalien abgeriegelt und der Karneval in Venedig abgesagt worden. In der „stark betroffenen“ Stadt Codogno waren viele Straßen am Wochenende menschenleer, so Medienberichte. Unter den Infizierten sei mindestens ein Mitarbeiter der lokalen Fabrik des Konzerns Unilever. Schulen und Geschäfte seien geschlossen, Sportveranstaltungen und Großevents abgesagt worden.

Beginnt jetzt die große Säuberung in Italien? Wir werden den Fall verfolgen…

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