Corona-Virus: WHO warnt vor globaler Pandemie

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Noch vor wenigen Tagen warnten die Mainstream-Medien vor der Verbreitung von Verschwörungstheorien über das Corona-Virus im Internet. Nachdem sich aber Videos von chinesischen Ärzten und Pflegepersonal im Internet verbreiteten, können nun offenbar die Mainstream-Medien nicht mehr vertuschen, dass die Ausbreitung des Corona-Virus in China massiv ist. Inzwischen sind offenbar weitaus mehr Menschen in China infiziert, als zuvor zugegeben. Es ist teils die Rede von über 90.000 infizierte Menschen in China, über 100 sollen gestorben sein. In mehreren Medien wird die Zahl der Infizierte indes mit mehreren tausend Infizierten angegeben.

Das Virus breitet sich weiter aus. Inzwischen sind 19 chinesische Großstädte abgeriegelt und unter Quarantäne gestellt worden. Schon kürzlich warnte auch die WHO allgemein vor einer globalen Pandemie. Die Weltgesundheitsorganisation hält die weltweiten Vorsichtsmaßnahmen gegen eine globale Pandemie für völlig unzureichend. Die WHO fordert die Menschen weltweit zum Handeln in Vorbereitung auf eine globale Pandemie auf, sonst könne eine ähnliche Pandemie wie 1918 drohen, bei der etwa 50 Millionen Menschen gestorben sind. Einem Bericht der WHO zufolge könnten schätzungsweise 80 Millionen Menschen weltweit an der „nächsten globalen Pandemie“ sterben. Aktuell tagt die WHO erneut und prüft, ob ein weltweiter „Gesundheitsnotstand“ ausgerufen werden soll.

Auch die deutschen Vorsichtsmaßnahmen sollen völlig unzureichend sein, sagt ein Virologe der Berliner Charité. Experten sagen voraus, dass der Ausbruch bis mindestens zum Sommer andauern und weitere tausende Menschen infizieren werde. Russland hat inzwischen seine Grenze zu China geschlossen und Hongkong hat die meisten Transporte auf das Festland gestoppt.

Die Krankenhäuser in Wuhan sind angeblichen Videoberichten des chinesischen Pflegepersonals nach offenbar hoffnungslos überlastet. Da täglich viele neue Infizierte eingeliefert werden, seien Atemschutzmasken, Schutzanzüge, Medikamente und anderes medizinisches Material bald aufgebraucht, heißt es in dem Video. Aufgrund der hohen Zahl von Infizierten breche das Pflegepersonal und Ärzte teilweise bereits vor Erschöpfung zusammen. In Wuhan sollen binnen zwei Wochen zwei Krankenhäuser gebaut werden, um die Flut der Erkrankten unterbringen und behandeln zu können.

Neben Sri Lanka, Kambodscha, Kanada, Australien, Malaysia, Taiwan, Hongkong, Macao, Frankreich, Nepal, Vietnam, Singapur, USA, Südkorea, Japan, Thailand soll es Medienberichten nun auch vier Erkrankte in Deutschland geben. Experten gehen davon aus, dass sich das Virus auf der ganzen Welt ausbreiten wird.

Ob die Berichte tatsächlich den Tatsachen entsprechen oder ob hinter dieser möglichen Pandemie etwas anderes steckt, kann derzeit nur spekuliert werden. Fakt ist, dass die ersten Airlines Flüge nach China gestoppt haben. Pharmaminister Jens Spahn warnte indes vor Panikmache, Fake News, Verschwörungstheorien und Fake Videos. Er empfahl, sich nicht über soziale Medien zu informieren, sondern auf den offiziellen Seiten.

Die Äußerungen Spahns sind jedoch ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Auch der Hinweis, sich nur auf Berichte Mainstream-Medien zu verlassen, ist kritisch zu sehen. Denn gerade diese Medien berichten häufig weder objektiv noch umfassend, denn sie richten ihre Berichterstattung in bestimmten Fragen oft genug an den Berichten der Behörden aus. Hier wiederum könnte die Berichterstattung zu langsam sein. Lesen Sie hier weiter. 

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