Corona – retten Lauterbach und Co. uns vor hunderttausend Toten? Oder kostet diese Politik…

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Auch in diesen Tagen ist Karl Lauterbach wieder ganz weit vorne. Der SPD-„Gesundheitsexperte“ referierte jüngst darüber, dass er uns verbieten müsse, an Silvester zu feiern. Denn es gibt nichts zu feiern. Punkt. Aus. Papa hat gesprochen. Dabei hat Karl Lauterbach seinem Selbstverständnis nach uns sicherlich vor vielen Corona-Todesfällen gerettet. Nur, weil bald Weihnachten ist und wir die Selbstgerechtigkeit verlieren sollten:

Selbst die Gattin von Bill Gates, Melinda Gates, hat zumindest formal eingeräumt (der „New York Times“ gegenüber), dass sie an die wirtschaftliche Seite nicht gedacht hätten. Dabei geht es nur vordergründig um „die“ Konzerne. Es geht um die Existenz und tatsächlich in vielen Fällen um Leben und Tod. Karl Lauterbach und Co. mögen (so wirkt es – Achtung: reine Spekulation) etwas nationalistisch unterwegs sein. Sozusagen in dieser Frage ein Nationalist. Tatsächlich aber treffen die Maßnahmen die Ärmsten der Welt.

Und das sind nicht zu wenige. Das muss Nationalisten (dies ist eine freie Interpretation der Aussagen, die sich stets nur auf Deutschland beziehen) nicht interessieren. Wer aber, anders als Karl Lauterbach und Konsorten, weltweit betrachtet, was die „Maßnahmen“ so anstellen, erschrickt. Es geht um Millionen Tote:

„(…)Dennoch hat das Paket an Maßnahmen, das vor allem westliche Politiker seit Monaten vorantreiben, die Welt praktisch in einen Hunger- und Armutsschock versetzt.

Dies betrifft zahlreiche Solo-Selbstständige in Deutschland, die inzwischen aber auf Gnadenbrot in Form von Unterstützungszahlen hoffen dürfen. Dies betrifft aber vor allem auch Menschen in ärmeren Regionen. In Zahlen: Der Leiter des Welternährungsprogramms WFP, David Beasley, gab an, dass die wirtschaftlichen Corona-Auswirkungen dazu führten, dass nun 270 Millionen Menschen weltweit in den Hungertod marschierten.

„Wie ich bereits im April vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gewarnt hatte, könnte, wenn wir nicht aufpassen, die Medizin wegen des wirtschaftlichen Dominoeffektes schlimmer sein als die Krankheit – wenn wir nicht mit wirtschaftlichen Turbulenzen, Versorgungsproblemen usw. usw. angehen“.

Klare Worte, klare Zahlen. Dies war bereits im April so oder ähnlich formuliert worden. Seinen Angaben nach war die Zahl der vom Hungertod Bedrohten schon von 80 Millionen auf 135 Millionen Menschen geklettert. Dies lag allerdings in erster Linie, so die damaligen Angaben, an den gewalttätigen Konflikten. Covid jedoch habe die Anzahl der Betroffenen noch einmal verdoppelt, so der WFP-Direktor. Das heißt: 135 Millionen vom Hungertod Bedrohte weltweit würden, sofern die Schätzung stimme, auf die wirtschaftlichen Folgen zurückzuführen sein. Dies sollten die Medien in Deutschland gerne ebenfalls berichten. Oder?“

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