Corona: Ist der „grüne Punkt“ der neue gelbe Stern?

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Ein Gymnasium in Mecklenburg-Vorpommern führt bei seinen Schülern nun flächendeckend Corona-Tests durch, damit „bald mehr als nur zehn Schüler in einem Klassenzimmer unterrichtet werden dürfen“, berichtet der „Focus“. Um sicherzugehen, so heißt es, dass seine Schüler sich nicht mit dem Coronavirus infiziert haben, startete der Gymnasiumleiter ein „Experiment“. Jeder könne sich nun „freiwillig“ zweimal pro Woche auf das Coronavirus testen lassen. Die Schüler sollen den Abstrich selbst machen und wer „nachweislich gesund sei, dürfe sich frei in der Schule bewegen“.

Dem Wahnsinn sind keine Grenzen gesetzt

Die Schüler (Elft- und Zwölftklässler) haben sich vor einem großen Testzelt – „natürlich mit gebührendem Sicherheitsabstand und Mund-Nasen-Schutz“) versammelt, wo sie ein Testkit für einen Coronatest erhalten und dann selbst einen Abstrich von sich nehmen sollen. In einem Erklärvideo würde den Schülern gezeigt, wie sie das Teststäbchen richtig anwenden. Die Tests sollen von dem Rostocker Biotech-Unternehmen Centogene gesponsert worden sein. Schon nach wenigen Stunden sollen dann die Testergebnisse vorliegen, heißt es.

Der grüne Punkt – der neue Corona-Faschismus

Wer dann aufgrund des Testergebnisses als „nachweislich nicht infiziert“ gelte, erhalte ein Namensschild mit einem grünen Punkt und damit die Erlaubnis, sich frei im Gymnasium zu bewegen. Der Schulleiter warnt allerdings, dass „der grüne Punkt kein Persilschein“ sei. Die Abstandsregelung sei durch den grünen Punkt nicht außer Kraft gesetzt, auch wenn das Abstandhalten den Schülern am schwersten falle, so der Schulleiter.

Der Schulleiter „erhofft sich, mit diesen Maßnahmen wieder zu einem normalen Schulalltag zurückkehren zu können“. Derzeit dürften nicht mehr als zehn Schüler in einem Klassenzimmer sein. Der Wunsch der Kinder, bald wieder in der ganzen Klasse unterrichtet zu werden, sei groß. „Mit den Tests könne man das vielleicht in 20 oder 30 Tagen „wagen“, so der Schulleiter.

Der Corona-Faschismus, der auf der Gefährlichkeit eines Virus beruht, die der eines Grippevirus ähnelt, hält langsam Einzug in alle gesellschaftlichen Bereiche. Der Irrsinn kennt keine Grenzen. Schüler werden dazu missbraucht und gezwungen, sich reihenweise Tests zu unterwerfen, deren Wirksamkeit weder bewiesen noch fehlerfrei ist. Schüler werden gezwungen, einen Speicheltest abzugeben, mit dem alles Mögliche getestet oder festgestellt werden kann: Zum Beispiel die DNS, die dann in Datenbanken gespeichert werden kann.

Ohne Immunitätsausweis geht nichts mehr

Die „Markierung“ mit einem grünen Punkt ist der Gipfel der Unverschämtheit. Sie erinnert an die Vorstufe eine Art gelben Sterns, den eine bestimmte Personengruppe in den 1930er Jahren tragen musste. Der grüne Punkt dürfte aber nur der Anfang des Corona-Faschismus sein. Was die Vertreter dieses weltweiten Faschismus wollen, ist der sogenannte Immunitätsausweis. Geplant ist, dass nur noch derjenige verreisen, sich frei bewegen, andere treffen oder seinen Beruf ausüben darf, der mit dem Ausweis seine Immunität nachweisen kann, welche durch die von Bill Gates geplante Impfung erlangt werden soll. Lesen Sie auch hier weiter.

Dagegen müssen alle Menschen weltweit mit aller Macht vorgehen. Für das Wochenende sollen sich immerhin 500.000 Menschen für die Demonstration in Stuttgart angemeldet haben. Um aber etwas zu erreichen, beispielsweise die Abschaffung des illegitimen BRD-Regimes, müssten in allen Großstädten Deutschlands 500.000 Menschen auf die Straße gehen – und zwar Woche für Woche.

Biologe klärt auf: RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=LfbbikCPoHk&feature=emb_logo

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