Corona-Impfstoff wg. Erkrankung zwischenzeitlich nicht weiter getestet….

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AstraZeneca aus Großbritannien musste seine Impfstoff-Testreihe zwischenzeitlich unterbrechen. Ein Proband ist erkrankt. Dieser reagiert mit einem Rückenmark-Problem. Dies ist nach Auffassung einiger Beobachter offenbar auf eine Vireninfektion zurückzuführen. Das wiederum betrifft den Impfstoff, der lediglich eine schwächere Infektion von Schimpansen praktisch enthält, um das Immunsystem anzuregen. Jetzt könnte es im Kampf um den Impfstoff einen massiven Rückfall gegeben haben – doch die Pharmaindustrie muss wenig fürchten. Gerade AstraZeneca hat mit Großbritannien eine Vereinbarung, dass das Land die Risiken trägt…

EU möchte Entschädigungen zahlen

Deshalb ist auch die Situation innerhalb der EU interessant und brisant. Diese hat „einem Bericht der Agentur Reuters nach offenbar nicht vor, die Haftungsrisiken für Nebenwirkungen beim Corona-Impfstoff vollständig zu übernehmen. (…) Hintergrund ist das offenbar vermutete größere Haftungsrisiko durch den Umstand, dass der Impfstoff im Schnellverfahren entwickelt und dann durchgewunken wird.

Dies wiederum dürfte das bisherige Kalkül der Pharmaindustrie in der EU zum Corona-Impfstoff stören: Zumindest leugnet niemand die Risiken, die von Nebenwirkungen ausgehen können….

Dabei strebt indes „die Weltgesundheitsorganisation WHO offenbar nationale Spezialfonds an. Diese sollen sogenannte „Kompensationszahlungen“ letztlich aus der Steuerkasse entnehmen. Erstaunlich, dass auch darüber kaum berichtet wird.

Pharmafirmen sichern sich anders ab

Die Pharmafirmen wiederum sind offensichtlich auch bereits gut gerüstet. (…) AstraZeneca (…) könne in der einzigartigen Situation – Achtung (!) – ein „solches Risiko einfach nicht eingehen“. „Vor allem dann nicht, wenn ein Impfstoff über Jahre Nebenwirkungen zur Folge haben sollte.“

So klar hat wohl noch kaum ein Unternehmen beschrieben, wie es um den Corona-Impfstoff bestellt ist: Die Herausforderungen sind immens, denn mit Nebenwirkungen ist ganz offensichtlich zu rechnen. In Merkel-Deutschland spricht darüber fast niemand – wir schon.

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