Corona-Ausschuss sucht Zeugen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Das Team der Stiftung Corona-Ausschuss um Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich hat am 8. Dezember einen Aufruf gestartet, in dem Menschen gesucht werden, die bereit sind, als Zeuge von „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag auszusagen. Sarah Luzia Hassel-Reusing ist Menschenrechtsverteidigerin im Corona-Ausschuss-Team und bereitet wegen der von der Bundesregierung verhängten Corona-Maßnahmen eine Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag vor.

Reusing erklärt, welche Tatbestände des Völkerstrafrechts sie durch die Corona-Maßnahmen verwirklicht sieht. Durch den Aspekt der sogenannten „weissen Folter“ (nach Prof. Bidermann) seien sehr viele Menschen in strafrechtlich relevanter Weise in den via Schockstrategie implementierten Corona-Maßnahmen betroffen. Sarah Luzia Hassel-Reusing bittet um Zeugenaussagen für den Gang nach Den Haag. Wir werden dies verfolgen. 

Pressemitteilung: „Menschenrechtsverteidigerin Sarah Luzia Hassel-Reusing bereitet eine Strafanzeige an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wegen der Anwendung der Schockstrategie unter dem Deckmantel von Corona vor. Es geht um die Maßnahmen, welche die Schwere eines Verbrechens an der Menschlichkeit erreicht haben. Zivilisten werden im Rahmen einer großangelegten und systematischen Politik geschädigt in Form der Einzeldelikte Tötung, Freiheitsentzug, Folter, Verfolgung und schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der geistigen oder körperlichen Gesundheit. Diese Schockmaßnahmen dienen Macht-, Ideologie- und Profitinteressen verschiedener einander überschneidender privater Kreise.“

Freiheitsentziehend sind aus Sicht der Menschenrechtsverteidigerin vor allem die Isolation von Heimbewohnern sowie die Quarantäne, insbesondere bei Isolation von Kindern innerhalb der Familie unter Drohung mit Inobhutnahme, strenge Ausgangsbeschränkungen und freiwillige Selbstisolierung auf Grund der Traumatisierung durch die Schockpropaganda. Als Grundlage dient ein nicht amtlich validierter und damit medizinisch sowie juristisch fragwürdiger PCR-Test.

Genauere Informationen, wie Sie sich als Zeuge melden können oder welche Straftatbestände unter Verbrechen gegen die Menschlichkeit fallen finden Sie HIER.

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