Bürgerkriegsähnliche Zustände: Antifa „demonstriert“ erneut in Leipzig

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Während unsere Bundesregierung vorzugsweise die Gewalt durch Rechtsextremisten in den Vordergrund stellt, entwickelt sich die Antifa aus Sicht von zahlreichen Beobachtern immer mehr zu einer Terror-ähnlichen Organisation. Bereits Anfang Januar warnte die Polizeigewerkschaft vor der Bildung links-terroristischer Strukturen, denn in der Silvesternacht war es zu massiven Ausschreitungen im linksautonomen Leipziger Stadtteil Connewitz gekommen.

Der Chef des Hamburger Verfassungsschutzes, Torsten Voß, hatte bereits vor einem sich abzeichnenden neuen Linksterrorismus gewarnt: „Taten der linksextremen Szene zeichnen eine neue Eskalationsstufe aus, weil sie sich nicht mehr nur gegen Sachen wie Wohnungen, Parteibüros oder Fahrzeuge richten, sondern mittlerweile auch direkt gegen das Leben und die Gesundheit von Menschen“, sagte Voß in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“.

Im Stadtteil Connewitz ist es jetzt erneut zu schweren Ausschreitungen gekommen. Etwa 1600 Linksradikale „demonstrierten“ vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht gegen das Verbot der Online-Plattform „linksunten.indymedia.org“. Hintergrund: Das Gericht entschied am 29. Januar über die Rechtmäßigkeit des im August 2017 vom Bundesinnenministerium ausgesprochenen Verbots von Gewaltaufrufen geprägten Seite.

Vor der Demonstration hatten drei Oberbürgermeisterkandidaten der Grünen, Linken und der SPD in einer gemeinsam verfassten Erklärung die Teilnehmer eindringlich gebeten, keine Eskalation zuzulassen. Doch schon nach kurzer Zeit lief die „Demonstration“ aus dem Ruder. Das ist wenig verwunderlich, denn vor der Demo hieß der Aufruf der Antifa: „Wir suchen die direkte Konfrontation. Alle nach Leipzig, Bullen angreifen!“

Die linksradikalen Demonstranten waren mit schwarzen Kapuzen und Schals vermummt, zündeten Raketen, Böller und Bengalos. Sie attackierten die Polizei mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Pflastersteinen. Auch Journalisten wurden bedroht. Bei den Ausschreitungen wurden mindestens dreizehn Polizisten verletzt. Entlang der Demonstrationsstrecke kam es zu einer Serie von Sachbeschädigungen an Polizei- und Privatfahrzeugen in bisher unbekannter Schadenshöhe. Kein Wunder, meinen wir hier – der Terror beginnt…

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