Bricht das britische Empire zusammen? Karibikstaaten sagen sich von Queen los

Bricht das royal-imperiale Kartenhaus bald zusammen? Das britische Königshaus, welches seit Monaten von den Sexskandalen Prinz Andrews und dessen Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein überschattet wird, könnte seine Stellung als Oberhaupt des Commonwealth bald verlieren.

Nicht nur Gerüchte und Anschuldigungen über Prinz Andrews Vorlieben für minderjährige Mädchen haben offenbart, welch ein Sumpf sich möglicherweise hinter den Palastmauern verbergen könnte. Auch Prinz Charles hatte vor Jahren seltsam enge Verbindungen zu dem Kinderschänder Jimmy Savile gepflegt, welche bis heute nicht vollständig aufgeklärt sind.

Zahlreiche Gerüchte ranken sich auch um die Queen, welche eine der zentralen Köpfe in Satanistenkreisen gewesen sein soll. Nicht wenige Leute behaupten auch, die Queen bei einer öffentlichen Veranstaltung als „Reptil“ gesehen zu haben. Elisabeth II soll ein sogenannter „Shapeshifter“ sein.

Sehr viele Menschen, die die Queen 2016 „in anderer Form“ gesehen haben wollen, reagierten zu Hauf verstört in den sozialen Medien. Der Buckingham Palace sah sich angesichts der zahlreichen Augenzeugenmeldungen veranlasst, auf seiner Homepage eine offizielle Erklärung abzugeben. Zwar wurde dort nicht der Terminus „Reptil“ benutzt. Doch man erklärte dass, obwohl die Queen „in einer anderen Form“ gesehen worden sei, sie dennoch die „fürsorgliche und ihr Volk liebende Monarchin sei“. Die Erklärung wurde zwar wieder von der Webseite heruntergenommen, doch zahlreiche Screenshots sind als Beweis für die Veröffentlichung des Palastes gemacht worden, zum Beispiel hier: https://www.disclose.tv/queen-elizabeth-is-not-human-confirmed-by-buckingham-palace-311659

Lebt die Queen noch?

Seit der Corona-Krise hat sich die Queen aus dem Buckingham Palast zurückgezogen. Sie soll sich vollständig auf Schloss Windsor zurückgezogen haben und dieses „aufgrund der Corona-Krise“ nicht mehr verlassen wollen. Prinz Charles, bei welchem eine Corona-Infektion festgestellt wurde, ist ebenfalls seit Wochen nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden. Ebenso wie sein Bruder Prinz Andrew, welcher vom FBI aufgefordert wurde, Aussagen hinsichtlich der Anschuldigungen von Virginia Roberts Giuffre zu machen. Giuffre gab den US-Polizeibehörden an, als Minderjährige mehrfach zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden zu sein.

Videos von Augenzeugen in London belegen, dass der Buckingham Palast seit Monaten vollständig verwaist ist. Die Wachen wurden abgezogen, alle Fenster von innen verdunkelt und ein königliches Wappen ist am Tor abgenommen worden:

Bricht das Commonwealth zusammen?

Der Karibikstaat Barbados kündigte vergangene Woche an, die Königin als Staatsoberhaupt abzusetzen um „volle Souveränität“ vor dem 55. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien im November 2021 zu erlangen. Dieser Schritt hat offenbar einen Dominoeffekt ausgelöst, denn nun wird Jamaika als nächstes Land gehandelt, welches sich von der Queen ablösen könnte. Ein Sprecher des Buckingham Palastes soll den Medien daraufhin erklärt haben, dass „die Loslösung von der Queen eine Angelegenheit der Regierung und des Volkes von Barbados sei“.

Graham Smith, der Chef der Anti-Monarchie-Gruppe „Republic“, sagte der britischen Zeitung Newsweek, dass es wenig überraschend sei, wenn andere karibische Länder dem Beispiel von Barbados folgen würden. Der Ausstieg aus dem Commonwealth könne auch die Aussichten Australiens verbessern und sei sehr wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit. Die Herrschaft der Queen nähere sich dem Ende, so Smith.

Barbados ist nicht der erste Inselstaat, welcher sich von der Krone losgesagt hat. Trinidad, Tobago und Guyana hatten diesen Schritt bereits vollzogen. Offiziell ist die Queen noch das Staatsoberhaupt von 15 weiteren ehemals britisch regierten Ländern, in denen sie durch einen Generalgouverneur vertreten ist. Dazu gehören neben Barbados noch Antigua und Barbuda, Australien, die Bahamas, Belize, Grenada, Jamaika, Kanada, Neuseeland, Papua-Neuginea, die Salomonen, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen sowie Tuvalu.

Eine Reihe von Nationen haben der Queen seit der Erlangung der Unabhängigkeit den Status des Staatsoberhauptes aberkannt, blieben jedoch Teil des 54 Mitglieder umfassenden Commonwealth. Trinidad und Tobago sagten sich 1976 und Guyana 1970 von der Krone los. Zuletzt setzte Mauritius 1992 Elizabeth als seine Königin ab und wurde eine Republik. Nach der Entscheidung von Barbados gibt es jetzt Gerüchte, dass weitere Commonwealth-Länder folgen könnten.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick