Brexit: Rekordbeschäftigung und steigende Löhne in Großbritannien

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Das Europaparlament hat den Brexit-Vertrag ratifiziert. Am Mittwoch stimmten die EU-Abgeordneten in Brüssel mit großer Mehrheit dafür. Damit ist der Weg für einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union frei geworden. Der offizielle, „geregelte“ Austritt der EU wird am späten Freitagabend vollzogen.

Nach der Abstimmung haben sich die EU-Abgeordneten erhoben, sich an den Händen genommen und den Briten einem traditionellen schottischen Abschiedslied gesungen (https://www.youtube.com/watch?v=qM_ZOaGyCik). Nigel Farage von der Brexit-Partei hielt eine flammende Abschiedsrede, in der er die EU als das bezeichnete, was sie nach Meinung zahlreicher Brexit-Befürworter ist: undemokratisch. Er sagte, niemand brauche eine EU-Kommission, niemand brauche einen Europäischen Gerichtshof. Der Lissabonner Vertrag sei ohne Legitimation durchgedrückt worden. Die Briten würden nun gehen und nie wieder kommen (https://www.youtube.com/watch?v=LIgmfpHBiDw). Dann schwenkten die Briten ihre Fähnchen und verließen das Europaparlament.

Nachdem Johnson den Brexit unter Dach und Fach gebracht hat, wurde bekannt, dass die Löhne in Großbritannien so stark wie seit elf Jahren nicht mehr steigen und die Zahl der Beschäftigten Rekordniveau erreicht hat. Der schon 2016 beschlossene Brexit hat offenbar, entgegen aller Miesmacher-Unkenrufe aus Brüssel und Deutschland, den britischen Geist und die Wirtschaft beflügelt. Die Aussicht auf die Freiheit vom EU-Regime, auf selbstgewählte bilaterale Handelsabkommen sowie eine eigene Migrationspolitik hat dem Land noch vor dem eigentlichen Brexit, der heute Abend offiziell vollzogen wird, einen gigantischen Boom beschert.

Die Zahl der Beschäftigten stieg um 115.000 auf das britische Rekordniveau von 31,811 Millionen. Die Löhne wuchsen so stark wie seit elf Jahren nicht mehr. Einschließlich Sonderzahlungen legten sie um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Auch der US-Präsident hat ähnliche Erfolge zu vermelden. Selbst wenn deutsche Medien noch immer versuchen, den Präsidenten zu verhöhnen und schlechtzureden, sind seine Erfolge bald nicht mehr unter den Teppich zu kehren. Sein jüngster Vorschlag für einen historischen Friedensplan zwischen Israel und Palästina wird ebenfalls zu einem Erfolg werden, auch wenn Miesmacher-Medien wie der „Spiegel“ noch immer versuchen, den Friedensplan als „einen Plan, der Zorn sät“ schlechtzureden. Trump wird sie alle Lügen strafen.

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