Brav gemacht: Wie die Regierung plante (!), mit Corona Angst und Chaos zu stiften

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Es gibt zahlreiche Kritiker und Beobachter, die dem Staat vorwerfen, mit Corona-Berichten und -zahlen Angst verbreiten zu wollen. Die Theorie: Aus Angst und Chaos ließen sich einfacher totalitäre Strukturen etablieren. Wie kürzlich bekannt wurde, hat das Innenministerium genau dies intern geplant. In diesem „geheimen Papier“, nur für den internen Gebrauch bestimmt, wurden beispielsweise ganze Äußerungen vorbereitet, die geeignet seien, entsprechende Angst zu verbreiten.

„Drastische Maßnahmen“

Eine der „drastischen Maßnahmen“, um die es in dem Papier ging, handelte von einer unfassbar hohen Zahl an Erkrankten bzw. Gestorbenen. Lesen Sie selbst:

„70 Prozent der Deutschen könnten sich mit dem Corona-Virus infizieren und mehr als eine Million Bürger könnten sterben, wenn eine massive Überlastung des Gesundheitssystems nicht durch ein entschlossenes Eingreifen vermieden wird.“

Unglaublich, wie einfach es diese Aussagen hatten, auf die Schlagzeilen-Seiten der großen Medien zu kommen. Genauso, wie es geplant wurde. Die „gewünschte Schockwirkung“, so ein Zitat, ist offensichtlich auch eingetreten. Preußische Untugenden oder Tugenden in Deutschland, Gehorsam bis zur Selbstaufgabe, stellten sich schnell ein.

Nicht nur die wenigen Printmedien, die sich in solchen Fragen als Regierungsblättchen bewähren, berichteten „brav“. Auch die öffentlich-rechtlichen Medien begannen den Tag im Frühstücksfernsehen quasi täglich mit neuen Interviews zum Sachstand und ließen vermissen, was die Medien eigentlich gewährleisten sollen: Kritiker der Mächtigen. Die Regierungsanordnungen fanden in den großen Medien mächtig Widerhall. Der Haltungs-Journalismus zeigte ähnliche Haltungen wie die Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten, wenn pädagogische Lehreinheiten durch wiederholten Sing-Sang eingeübt werden sollen.

Und so hat der Plan des Innenministeriums wahrscheinlich sogar besser funktioniert, als die kühnsten Optimisten sich dies erwartet hätten. Offenbar hat sich auch die Opposition im Bundestag davon beeindrucken lassen. Die Opposition, die für die kritische Prüfung bezahlt wird, ließ sich quasi nicht hören. Hier erfahren Sie mehr über das Papier und dessen Zweck.

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