Boris Johnson untersucht Anti-Brexit-Kampagne von Soros

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Mit der Kampagne „Best for Britain“ in Großbritannien hat George Soros versucht, den Brexit zu verhindern. Mit der „Initiative“ wollte Soros erreichen, dass eine neue Abstimmung über den Brexit erzwungen wird. Für diese „Initiative“ investierte Soros mehr als 3 Millionen Dollar. Bei vielen Briten löste die Kampagne scharfe Kritik aus. Der Milliardär wurde nun eines Komplotts bezichtigt.

Soros hatte sein Milliardenvermögen 1992 durch Wetten gegen das britische Pfund gemacht. 2016 unterstützte er Hillary Clinton in ihrem Wahlkampf. Zuletzt wettete Soros auf fallende US-Börsenkurse und damit auf das Scheitern von US-Präsident Trump. Bislang hat sich Soros allerdings verkalkuliert. Seine Intrigen gegen Trump gingen nicht auf. Trump ist in den USA beliebter denn je. Auch gegen Johnson konnte Soros nichts ausrichten. Aus Ungarn, Polen und Russland ist Soros mit seinen „Stiftungen“ bereits verbannt.

Nun will Boris Johnson rechtlich gegen Soros vorgehen. Der Wahlsieger der am 12.12.209 durchgeführten Parlamentswahlen, hat nun eine Untersuchung gegen George Soros wegen der Anti-Brexit-Kampagne angeordnet. Die Tories Partei hat die Untersuchung eingeleitet, weil der globalistische Finanzier mit seiner Millionen-Kampagne versucht hat, den Brexit zu blockieren und Premierminister Boris Johnson auszuschalten. Demnach hat die Open Society Foundations riesige Summen in die Kampagne gesteckt, um den Brexit an der Wahlurne zu blockieren. Die u. a. in New York ansässige „Stiftung“ hat das Geld von Soros an die Pro-EU-Gruppe „Best for Britain“ geschickt.

Das Geld wurde über eine Londoner Niederlassung der Stiftung geschickt, um das Verbot ausländischer Spenden an politische Organisationen zu umgehen. „Best for Britain“ hatte eine Webseite veröffentlicht, die Wählern erklärte, wie sie „taktisch“ für den Verbleib Großbritanniens in der EU wählen sollen und damit die Hoffnungen von Boris Johnson auf eine Mehrheit zunichtemachen würden.

„Best for Britain“ hatte seit 2017 2,7 Millionen Pfund (knapp 3 Millionen Euro) von der Soros-Stiftung ehrhalten. Die Summen sind auf den Konten der Londoner Niederlassung der Stiftung eingegangen, die sich in einem Bürogebäude in Westminster mit anderen Anti-Brexit-Organisationen befindet. Die Taktik Soros ist in Großbritannien allerdings nicht aufgegangen. Die überwältigende Mehrheit der Briten votierte für den Austritt aus der EU und damit für die Freiheit.

Das Ziel der Untersuchung Johnsons und der Tories ist es, den aus dem Ausland finanzierten Stiftungen und Institutionen die Einflussnahme auf die britische Politik zu erschweren oder zu untersagen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier…

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