„Bild“-Zeitung: Die CIA-Enthüllung

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Dass viele Journalisten von Geheimdiensten bezahlt oder selbst für Geheimdienste tätig sind, offenbarte medienwirksam der Journalist Udo Ulfkotte in seinem Buch „Gekaufte Journalisten“. Nicht nur Journalisten, sondern ganze Medienkonzerne werden offenbar von Geheimdiensten oder bestimmten „Interessengruppen“ finanziert und dirigiert. Die Interessen der Bürger stehen dabei im Hintergrund. Der Bürger soll vielmehr durch Medien manipuliert und gelenkt werden. „Wahre“ Nachrichten über die Zusammenhänge und Hintergründe des Weltgeschehens und Geschehnisse hinter den politischen Kulissen erfährt man in den sogenannten „Mainstream-Medien“ kaum.

So fungierte auch der Medien-Tycoon und Gründer und Inhaber des Springer-Konzerns, Axel Springer, wohl eher auch als Strohmann für die CIA, denn als Verfechter der Verbreitung von echten Nachrichten oder der Enthüllung von Skandalen und Geheimnissen. Die „Bild“-Zeitung des Springer-Verlags entstammte einer Idee der CIA: Mit 7 Millionen US-Dollar gründete die CIA 1952 die „Bild“-Zeitung im Axel-Springer Verlag.

Der Erfolg des Axel-Springer-Verlags kam also nicht „aus dem Nichts“, sondern begründet sich auf die „finanzielle Ausstattung“ durch die CIA. Für beide Seiten war dies ein lohnender Deal. Denn der Springer Verlag machte seinen Namensgeber nicht nur zum Milliardär, sondern sicherte Washington, bis heute, die mediale Vormachtstellung in ganz Europa. Besonders in Deutschland wird die veröffentlichte Meinung von US-amerikanischen Interessen bestimmt und auf die Berichterstattung hiesiger Medien entsprechend Einfluss genommen.

Dr. Andreas von Bülow, ehemaliger Bundesminister (SPD) für Forschung und Technologie, gab in einem Interview vor etwa fünf Jahren diese Information preis. Den Ausführungen Bülows war zu entnehmen, dass beim Springer-Verlag angestellte Journalisten sich mit ihrer Unterschrift dazu verpflichteten, positiv über die USA und Israel zu berichten. Hierfür soll es, so von Bülow, eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag mit dem Konzern geben. Kritik an den Eroberungsplänen oder der Politik Israels war und ist demnach von vornherein untersagt.

Journalisten, die gegen diese Klausel verstoßen oder die „offizielle Version“ bestimmter Ereignisse anzweifeln, fallen in Ungnade und werden fortan als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert und begehen damit „Karriereselbstmord“. Wer recherchiert, wem welche Medienkonzerne gehören und zu welchen Gruppierungen diese Personen gehören, erkennt, dass die Mainstream-Presse in Deutschland nicht frei ist und aus diesen Gründen so berichtet, wie sie berichtet.

https://www.youtube.com/watch?v=K4JLvwFSGak

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