Anwälte wollen Sammelklage gegen Drosten vor US-Gericht einreichen

Während Frank-Walter Steinmeier, Präsident des „Bundes“ und „Feine-Sahne-Fischfilet“-Liebhaber, den Virologen Christian Drosten für „seine herausragende Rolle bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie“ mit dem Verdienstkreuz des „Bundes“ ausgezeichnet hat, macht eine Gruppe von Anwälten klar für eine Sammelklage gegen den „Covid-19-Experten“ und Staatsvirologen Drosten.

Federführender der Sammelklage ist der deutsch-amerikanische Rechtsanwalt Reiner Fuellmich aus Göttingen, welcher auch dem privaten Corona-Untersuchungsausschuss angehört. Fuellmich und seine Mitstreiter wollen über das juristische Konstrukt einer Sammelklage initiieren, welcher sich auch Bundesbürger und Unternehmen anschließen können. Der Berliner Anwalt Marcel Templin hat dazu eine eigene Webseite mit dem Titel „Corona-Schadenersatzklage“ ins Netz gestellt.

Neben vier namentlich erwähnten Anwälten arbeiten noch weitere mit, welche nach außen nicht in Erscheinung treten wollen, weil die Kanzleien, in welchen sie beschäftigt sind, zu Recht Bedenken haben, Mandate zu verlieren. Auf der Webseite heißt es: „Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen und zwar nicht ‚nur‘ gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich. Ganz besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind die Opfer. Infolge der fortdauernden Corona-Maßnahmen treiben wir nach Auffassung aller Wirtschaftsforscher auf eine bis dahin nie dagewesene Welle von Insolvenzen zu.“

Und weiter heißt es: “Wer den Kampf David gegen Goliath aufnehmen will, der muss sich in deutschen Gerichten typischerweise allein durchkämpfen und riskiert, wenn dieser Kampf verloren geht, die gesamten und recht hohen Kosten des Rechtsstreits tragen zu müssen. Also nicht nur die Kosten des eigenen Anwalts und des Gerichts, sondern auch die Anwaltskosten der Gegenseite. Die Alternative lautet: Sammelklage oder class action.”

Klage gegen Drostens „Idiotentest“

Fuellmich will zudem eine Sammelklage gegen die Hersteller und Verkäufer des defekten Produkts PCR-Tests anhängig machen. Dies sei möglich, weil der deutsche „Drosten-Test“ aufgrund einer Empfehlung der WHO als einer der ersten weltweit, und zwar auch in die USA verkauft und benutzt worden sei. Dies sei auch die Gelegenheit für deutsche Geschädigte, ihre Ansprüche aufzubereiten und dann ihre Schadenersatzansprüche in den USA geltend zu machen.

Fuellmich und sein Team monieren, dass der in der Charité entwickelte PCR-Test nicht in der Lage sei, eine Infektion mit Sars-CoV2-Viren festzustellen. Fuellmich bezeichnet den Test als „Idiotentest“ und erklärte, dass die fehlende Eignung für Diagnosezwecke gerichtsfest beweisbar sei. Verantwortlich dafür seinen Christian Drosten und der Tierarzt Lothar Wieler, Direktor des Robert-Koch-Instituts. Fuellmich wirft Drosten und Wieler den Straftatbestand des Betrugs vor. Als Gutachter hat Fuellmich die Virologin und Immunologin Ulrike Kämmerer, die Medizinprofessorin Dolores Cahill und den emeritierten Immunologen Pierre Capel herangezogen.

Selbst wenn die Klage keine Erfolg haben wird, ist die Meldung über den Versuch wichtig, denn sie zeigt auf, mit welchen Mitteln diese Staatsmediziner arbeiten und welche Folgen ihr Handeln für die Bevölkerung und die Wirtschaft hat. Wir werden die Klage verfolgen. 

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