Antifa-Mitglieder werden in Syrien ausgebildet

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Einem Bericht der „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ (DWS) zufolge werden Antifa-Mitglieder aus Deutschland und aus dem Westen in Syrien militärisch ausgebildet. Dort sollen sie Kampferfahrung sammeln und dann in ihre Heimatländer zurückkehren. Demnach soll es kein Geheimnis sein, dass nicht nur IS-Terroristen sondern auch Antifa-Mitglieder seit 2013 in Syrien militärisch ausgebildet worden sind. Die Antifa-Mitglieder sollen dabei unter dem Deckmantel der IS-Bekämpfung auf der Seite der Kurden-Miliz YPG gekämpft haben, so die DWS.

Auf der Facebook Seite „International Feedom Battalion IFB“ sollen Bilder internationaler Antifa-Kämpfer zu sehen sein, berichtet das Nachrichtenportal. Sie würden wie IS-Kämpfer aussehen, aber der Antifa angehören. Laut DWS sind der „Kapitalismus“, Rechtsextreme und deutsche Behörden das Feindbild der Antifa. Die Antifa selbst wird als linksextreme Organisation angesehen. Präsident Trump erklärte die Antifa in den USA jüngst zur Terrororganisation.

Wenn die Antifa aber ihre Mitglieder in Syrien wie IS-Kämpfer ausbilden lässt, diese mit Waffen abgebildet werden und für schwere Krawalle und Bombenanschläge in Deutschland und Europa sorgt, warum ist diese Organisation in Europa noch nicht zu einer Terrororganisation deklariert worden? Auf der Homepage der „Antifa Aufbau München“ steht: „Der Kampf gegen den Faschismus ist erst gewonnen, wenn das kapitalistische System zerschlagen und eine klassenlose Gesellschaft erreicht ist.“

Der ehemalige CIA-Offizier Brad Johnson verwies laut DWS auf Fox News daraufhin, dass die Antifa-Rückkehrer aus Syrien eine Gefahr für die westlichen Gesellschaften darstellen. Die Frage, was sie vorhat, müsse genau erörtert werden. Viele Antifa-Kämpfer seien wieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt, nachdem sie in Syrien wie Terroristen ausgebildet worden sind.

In den vergangenen Tagen ist deutlich geworden, dass die Antifa unter anderem von der Open Society Foundation von George Soros mit Millionen unterstützt wird. Nach dem mutmaßlichen False Flag-Tod von George Floyd gab es in den USA zunächst heftige und gewaltsame „Proteste“ und Krawalle durch die Antifa. Als Präsident Trump die Antifa als Terrororganisation deklarieren ließ, begannen die Black Lives Matter Proteste. Wie wir in unserem Artikel https://www.watergate.tv/soros-finanziert-antifa-und-black-lives-matter-mit-millionen/ bereits aufzeigten, wird auch Black Lives Matter unter anderem von George Soros finanziert. Die Antifa hat zudem zahlreiche Unterstützer in der deutschen Politik.

Die Antifa ist bereits kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Damals hieß es, die Organisation sei errichtet worden, um gegen Nazis zu kämpfen. Tatsächlich erinnert das Verhalten dieser Gruppe aber selbst an die Methoden, die von den Mitgliedern des NS-Regimes angewandt worden sind. Schon damals berichteten Augenzeugen, dass das Verhalten der Antifa an das der Mitglieder des gerade besiegten NS-Regime erinnere und man sich frage, ob deren Mitglieder tatsächlich entfernt worden seien. Wir werden hier die entsprechenden Berichte verfolgen. 

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