Angela Merkel: Glücklich lächelnd zur Neujahrsansprache

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Geht es nach Angela Merkel, geht es uns allen offenbar bestens. Die Kanzlerin hat ihre große Neujahrsansprache für 2020 gehalten. Sie hätte einen Rückblick auf ein schwieriges Jahrzehnt formulieren können. Sie hätte die strittigen Entscheidungen innerhalb der vergangenen zehn Jahre thematisieren können. Es geschah: Nichts.

Alles in Ordnung…

Die Kanzlerin hatte vor immerhin fast 10 Jahren die Energiewende eingeleitet und damit begonnen, die AKWs abschalten zu lassen. Ein monetär teures Vergnügen, denn die Energiebranche ließ sich praktisch ausbezahlen. Die Kanzlerin selbst hat damit dieses Land nach dem nächsten Energieumbruch mit dem angekündigten Ausstieg aus der Kohleverstromung in einen Energienotstand geführt, so jedenfalls kündigen es Kritiker an.

Die Kanzlerin hat die Flüchtlings“krise“ oder die Diskussion darüber ab dem Jahr 2015 zu verantworten. Und die verantwortet die faktische Spaltung dieser Gesellschaft in „Klimafreunde“ und „Klimafeinde“, so jedenfalls die Wahrnehmung. Denn die Hysterie, die sie an ihrer Seite etwa beim Regierungspartner SPD zulässt, begründet sich auf der Suche der Altparteien nach Wählerstimmen.

Die Kanzlerin hat teils die konservative Basis in der Union verloren und die Bindung an eine christliche Prägung zumindest teils unterminiert. Die Kanzlerin hat die EU nicht aus, sondern vielmehr in Krisen hineingeführt, indem letztlich Großbritannien aus der Gemeinschaft vertrieben wurde. Der nächste Unzufriedene steht mit Frankreichs Präsident Emanuel Macron schon in der Tür.

Die Kanzlerin hat zugesehen, wie ein Verteidigungsministerium unsere Truppe gerade ruinierte, obwohl teure Berater verpflichtet worden waren. Sie sah zu und hat offenbar ihre Finger mit im Spiel, als die Verantwortliche Ursula von der Leyen zur EU flüchtete. Frau Merkel allerdings lehnt sich „nur“ zufrieden zurück: „Ich bin mit meinen 65 Jahren in einem Alter, in dem ich persönlich nicht mehr alle Folgen des Klimawandels erleben werde, die sich einstellen würden, wenn die Politik nicht handelte.“ Es trieft vor Arroganz – lesen Sie hier mehr.

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