Andauernder Lockdown: Kinder verkümmern seelisch

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Kinder und alte Menschen in Pflegeheimen gehören neben all jenen, die aufgrund der Anti-Corona-Maßnahmen ihre Existenz verloren haben, zu denjenigen, die seelisch wohl am meisten unter den Einschränkungen zu leiden haben. Bislang wurde das Schicksal der durch staatliche Willkür in Einsamkeit und Isolation gezwungenen Kinder und Alten in den Mainstream-Medien kaum thematisiert. Auch die steigende Zahl der Suizide ist kein Thema. Obwohl zahlreiche Experten hinlänglich behaupten, dass weder eine gefährliche Pandemie herrscht (die definitionsgemäß alle Gruppierungen gleichermaßen bzgl. Todesfällen treffen müsste) noch Maßnahmen etwas zu deren Eindämmung bringen, fährt die Regierung mutwillig mit ihren Maßnahmen fort.

Die Sat.1-Moderatorin Marlene Luflen hat sich nun mutig in einer Videobotschaft an die Bevölkerung gewandt und eine Diskussion über die sogenannten „Kollateralschäden“ des Lockdowns gefordert. Die Corona- und Sterbe-Zahlen von Karl Lauterbach, der, von den GEZ-Medien ständig eingeladen, von Talkshow zu Talkshow hoppt, bezeichnete Luflen als „Apokalypse“. In ihrer Instagram-Videobotschaft hat die Moderatorin des „Frühstücksfernsehens“ fast elf Millionen Menschen erreicht. Sie fordert darin eine Betrachtung der Kollateralschäden des Lockdowns. Sie war zuvor neben Karl Lauterbach eingeladener Talk-Gast bei „SternTV“. Dort kam es offenbar zum Schlagabtausch zwischen dem „Gesundheitsexperten“ der Merkel-Regierung und der zweifachen Mutter.

Luflen sagte: „Die Zahlen, die wir in den Nachrichten hören, sind immer nur die Zahlen der Infizierten und Toten.“ Die Zahl der Depressiven und der Menschen, die stark unter Einsamkeit leiden sowie die Zahl der Suizide würde man nicht thematisieren. Lauterbach indes entgegnete, dass „man in ein paar Jahren darüber sprechen würde, wie viele Hunderttausende Menschenleben man durch die Lockdowns gerettet hätte“. Seiner Ansicht nach würden ohne Lockdown „über den Daumen gepeilt 500.000 Menschen sterben“.

Die Johns Hopkins Universität, die die „Sterbezahlen“ von Covid-Toten registriert, zeigt seit Ausbruch der „Pandemie“ in Deutschland rund 61.000 Tote, die angeblich direkt an Corona gestorben sein sollen. Nach der „ersten Welle“ im Frühjahr 2020, die schon vorbei war, bevor der Lockdown erlassen wurde, waren es gerade mal um die 9.000 „Corona-Tote“. Im Februar 2021 sollen es bereits über 61.000 Corona-Tote sein. Die Grippe indes ist in Deutschland seit diesem Winter fast vollkommen verschwunden.

Schweden, das Land, welches so gut wie keine Corona-Maßnahmen verhängt hat, verzeichnet laut Johns Hopkins Universität seit Beginn der „Pandemie“ rund 12.115 „Corona-Tote“. Angesichts dieser Zahlen werden mehrere Fragen aufgeworfen: Weshalb hat Schweden ohne Maßnahmen relativ betrachtet bei einem Fünftel an Einwohnern nicht deutlich mehr „Corona-Tote“? Weshalb ist die Grippe in diesem Winter in Deutschland praktisch ausgestorben? Wie kommt Lauterbach darauf, dass 500.000 Menschen ohne Maßnahmen sterben würden, wenn man die Zahlen in Schweden betrachtet?

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