Altes Verhaltensmuster: Leyen kassiert Rüge wegen „umstrittener Auftragsvergabe“

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Sie kann es nicht lassen: Da ihre „umstrittene“ Auftragsvergabe als Verteidigungsministerin keinerlei Folgen gehabt hat, fährt Ursula von der Leyen nun mit diesem Verhaltensmuster in der EU-Kommission fort. Obwohl im Untersuchungsausschuss des Bundestags ersichtlich wurde, dass von der Leyen als Verteidigungsministerin Millionen Euro veruntreut haben soll und ein System der Vetternwirtschaft aufgebaut habe, konnte sie diesen, bereits als EU-Kommissionspräsidentin von Merkels Gnaden, folgenlos aussitzen.

Nur knapp ein Jahr nach ihrer Ernennung als EU-Chefin durch ihre Freundin Angela Merkel, hat von der Leyen eine „Rüge“ von der Bürgerbeauftragten der EU erhalten. Emily O’Reilly kritisierte die Vergabe eines Auftrags der EU-Kommission an das Finanzunternehmen BlackRock, den größten Investmentfonds und Rentenverwalter der Welt. BlackRock soll der EU-Kommission Vorschläge machen, wie europäische Banken dazu gebracht werden können, stärker in nachhaltige Energien statt in Kohle, Gas und Öl zu investieren. BlackRock soll dabei helfen, von der Leyens Billionen-schweres Investitionsprogramm „gegen Erderwärmung“, den „Green New Deal“, zu realisieren.

O’Reilly bemängelte, dass die EU-Kommission mögliche Interessenskonflikte von BlackRock nicht geprüft habe. Denn BlackRock sei der größte Anteilseigner an vielen europäischen Großbanken, darunter Deutsche Bank, Société Générale, Unicredit oder ING. Zudem investiere BlackRock als weltweit größter Investor in fossile Energien, wie der britische „Guardian“ berichtete.

Demnach zeige BlackRock kein Interesse an einer Abkehr von Kohle und Öl. Es sei „absurd“, dass dieser Konzern nun Einfluss darauf haben solle, europäische Banken zu Investitionen in nachhaltige Energien zu bewegen. Zudem entlarve die Vergabe des Auftrags an BlackRock den „Green New Deal“ als „Propaganda-Coup“, der vor allem privatwirtschaftlichen Interessen diene, so die EU-Bürgerbeauftragte O’Reilly.

BlackRock hat sicherlich keine Interessenskonflikte, denn der Konzern interessiert sich lediglich dafür, wie er seinen Profit maximieren kann. Interessenskonflikte sind für Finanzinstitute ein Fremdwort. Dass von der Leyens „Green New Deal“ lediglich ein „Propaganda-Coup“ ist, dürfte nicht schwer zu durchschauen sein. Denn genau wie die „Corona-Pandemie“ handelt es sich bei der „menschengemachten Erderwärmung“ Kritikern nach um einen gigantischen Hoax, mit dem diese selbsternannten „Eliten“ Geld verdienen, ihre Macht ausbauen, Menschen total kontrollieren und ausbeuten wollen.

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