Abreißende Lieferketten: Panikmache oder Absicht?

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Seit Beginn der Corona-Krise wird die Bevölkerung regelmäßig mit neuen Hiobsbotschaften konfrontiert, um den Panik-Level hochzuhalten. Die Maßnahmen werden immer dreister und die Auswirkungen für die EU-Bevölkerung immer dramatischer. Weil LKW-Fahrer an den Grenzübergängen aus Italien, Österreich und Tschechien nun Corona-Test machen müssen, um einreisen zu dürfen, ist es zu einem beispiellosen Chaos an den Grenzen gekommen. Medien warnen bereits vor einem „Abreißen“ der Lieferketten innerhalb Europas. Ist das nur Panikmache um Impf-Druck und Macht auszuüben, oder sollen die Lieferketten absichtlich zum Einreißen gebracht werden? Man kann es nur vermuten.

Nachdem angeblich in Tirol die Inzidenz-Zahlen explodiert sein sollen und eine gefährliche „Coronavirus-Mutation“ grassiere, wurden die Grenzen zu Tschechien und Tirol geschlossen. Staus von über 18 Kilometern Länge bildeten sich an den Grenzen. Lastwagenfahrer müssen stundenlang bei Schnee und Eiseskälte auf ihr negatives Corona-Testergebnis warten, bis sie die Grenze passieren dürfen. Wegen „Corona-Verstößen“ hat die deutsche Bundespolizei an der deutsch-tschechischen Grenze bereits über 5.000 Personen abgewiesen. Wer die Einreisebedingungen (elektronische Reiseanmeldung, negativer Corona-Test) nicht erfüllt, wird nach Tschechien zurückgeleitet. Das betrifft etwa 60 LKWs pro Stunde.

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Der Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterkraftverkehr, Prof. Dr. Dirk Engelhardt, kommentierte das Vorgehen der Grenzbehörden: „Seit Monaten sind unsere Fahrer nicht mehr in derartig dicht gedrängten Menschenansammlungen gewesen. Wenn sie bis jetzt kein Corona bekommen haben, dann jetzt. Hier wird Versorgungssicherheit gegen Gesundheitsschutz ausgespielt. Wir brauchen dringend umfassende Ausnahmen für den Güterverkehr oder zumindest eine Teststrategie“, so Engelhardt. Sonst könne die Versorgungssicherheit nicht mehr aufrechterhalten werden.

Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) warnt ebenfalls vor einem Abreißen der Lieferketten durch den Test-Zwang. Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sagte, die Gefahr sei groß, dass in Europa die Lieferketten in den nächsten Tagen abreißen. Grenzschließungen und Reisebeschränkungen im nationalen Alleingang würden den internationalen Güterverkehr beeinträchtigen und der deutschen Industrie massiv schaden.

Kritiker meldeten sich: Offenbar fahren nun Klaus Schwab und seine WEF-Clique schwerere Geschütze auf, um die EU-Wirtschaft und vor allem den Mittelstand schneller in die Knie zu zwingen.

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