Erdogan öffnet Grenzen nach Europa

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ERdoganFlüchtlingsdeal

Erdogan öffnet Grenzen nach Europa

Die Türkei wird syrische Flüchtlinge nicht länger daran hindern, Europa auf dem Land- und Seeweg zu erreichen, sagte ein hoher türkischer Beamter in Erwartung der bevorstehenden Ankunft von Flüchtlingen aus dem syrischen Idlib. Bei Luftangriffen auf Stellungen der türkischen Armee in Idlib sollen fast eine Million Menschen vertrieben worden sein. Bei einem von Erdogan einberufenen Sicherheitstreffen wurde offenbar entschieden, für mindestens 72 Stunden die Grenzen in die Europäische Union für syrische Flüchtlinge zu öffnen. Polizei, Grenzbeamte und Küstenwache wurden instruiert, die Menschen ziehen zu lassen.

Bei der militärischen Eskalation in der syrischen Grenzprovinz Idlib sollen zahlreiche türkische Soldaten ums Leben bekommen sein. Die Türkei verlangt nun den Beistand der Nato und der internationalen Gemeinschaft. Beobachter sind der Ansicht, dass die Zahl der getöteten Soldaten noch steigen könne. Als Vergeltungsmaßnahme griff die türkische Armee in der Nacht zum Freitag Stellungen der Assad-Truppen an, so Medienberichte. Aus Ankara hieß es: „Das mörderische Regime und die, die es ermutigen, werden den Preis für diese Niedertracht auf härteste Weise bezahlen“. Alle bekannten Ziele der syrischen Regierungstruppen in der Region seien von der türkischen Armee aus der Luft sowie vom Boden aus angegriffen worden.

Von Donald Trump wird erwartet, dass er eingreift, und der Türkei zu Hilfe kommt. Dies wird Trump kaum tun, denn Erdogan hat in Syrien nichts verloren. Dieser Mann versucht anscheinend gerade seine Fantasien eines Groß-Osmanischen Reiches zu verwirklichen. Dass die Lage in Syrien nicht eskalieren wird, dafür wird sicherlich Russlands Präsident Putin sorgen. Putin wird Erdogan wieder in seine Schranken weisen. Mit der Drohung, die Grenzen in die EU zu öffnen, handelt Erdogan Kritikern zufolge im Sinne des Soros-Merkel-EU-Regimes. Auf den griechischen Inseln eskaliert die Lage von Tag zu Tag mehr, die EU-Staaten sollen, so die Interpretation, offenbar dazu gezwungen werden, weitere Hunderttausende „Flüchtlinge“ aufzunehmen, damit die Soros-Deep-State-Agenda noch umgesetzt wird. Aus Idlib, der letzten Hochburg des IS werden jedoch sicherlich nicht nur „Flüchtlinge“ nach Europa kommen, sondern noch mehr Mitglieder des IS.

Gegen Trump und Putin dürfte Erdogan jedoch nichts ausrichten können. Der Kampf der Trump-Q-Allianz gegen den Deep State hat nach Meinung von Beobachtern nun auch Europa und insbesondere die BRD erreicht. Durch die Verbreitung des „Corona-Virus“ will der Deep State offenbar versuchen, den Wirtschafts- und Finanzcrash jetzt herbeizuzwingen. Die Mainstream-Medien helfen dabei, in dem sie Angst schüren, denn Menschen in Angst sind leichter zu kontrollieren. Die Ausrufung eines Ausnahmezustands könnte das Merkel-Regime zudem mit umfassenden Befugnissen ausstatten und die Grundrechte der Bürger massiv einschränken. Wer dies nicht will, kann nur hoffen, dass die US-Truppen, die sich gerade in Deutschland und Europa zur „Defender 2020“-Übung formieren, hier sind, um uns und die EU von diesem Regime zu befreien. Eine andere Wahl, als das zu hoffen, stellt sich ohnehin nicht. Denn einen Massenvolksaufstand gegen das Merkel-Regime wird es wohl kaum geben. Wie es weiter geht – lesen Sie einfach jetzt hier.

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